Wie viel Stauraum hat ein FRIKAR? Viel! Es ist sogar Platz für einen Kindersitz

by Podbike | August 30th

Ein Standard-Familienauto bietet Platz für fünf Erwachsene und hat einen großen Kofferraum. Aber: Die meisten Autos sind nie voll beladen. In der Regel ist nur eine Person an Bord. Sehr große, ressourcenhungrige Fahrzeuge verbrauchen also unnötig viel Energie, um nur sehr wenige Personen pro Einheit zu befördern. Das FRIKAR ist deutlich kleiner und hat trotzdem eine Menge Stauraum.

Es hat einen viel kleineren Fußabdruck als Autos, sowohl in Bezug auf die physische Größe als auch auf die Ressourcen, die für den Transport eines Fahrers oder einer Fahrerin und (möglicherweise) einer weiteren Person benötigt werden (Ein Kleinkind in einem Kindersitz).

In diesem früheren Blogbeitrag wird mehr über die Bedeutung des Verhältnisses zwischen Gewicht und Ressourcen bei der Beförderung von Personen über kurze Strecken berichtet: Gewicht und Ressourcen von Fahrzeugen.

Platz für einen Kindersitz und Stauraum im FRIKAR

Obwohl das FRIKAR ein ultrakompaktes Fahrzeug ist, verfügt es über einen großen Stauraum hinter dem Sitz. Sie können Kisten und Taschen bis zum Verdeck stapeln. Und der Zugang zum Lade-/Kindersitzbereich ist unkompliziert: Heben Sie einfach das Verdeck an und klappen Sie den Fahrersitz nach vorne. Das folgende Video zeigt Ihnen einen, wie das System funktioniert:

Stauraum im FRIKAR: Ladung transportieren

Die naheliegendste Nutzung des Stauraums ist der Transport von Fracht. Wie Sie auf dem Foto unten sehen können, sind die Abmessungen großzügig genug, um Pakete, einen Stapel Einkaufstaschen, eine Sporttasche und andere kleine bis mittelgroße Gegenstände zu transportieren.

Gestapelte Pakete hinter dem Sitz. Christoph Kress nutzt das FRIKAR auch als kleines Lastenrad. Foto: Christoph Kress

Um zu beweisen, wie viel Platz das FRIKAR bietet, haben wir einen Einkaufsbummel in der Nähe unseres Design-Hauptsitzes in Norwegen unternommen. Wie viele Einkaufstüten in das FRIKAR stapeln konnten, sehen Sie in diesem Video:

Unser Testpilot, Christoph Kress ist mit dem FRIKAR in den letzten 18 Monaten fast jeden Tag gefahren und hat dabei mehr als 7.000 Kilometer zurückgelegt, unabhängig von den Wetterbedingungen. Ob Regen, Hagel, Schnee oder Sonnenschein, Christoph war immer unterwegs. Er fährt mit dem FRIKAR zur Arbeit, erledigt Besorgungen, geht einkaufen und macht Freizeitfahrten.

„Ich steige auch dann ins FRIKAR, wenn es draußen in Strömen regnet. Das ist kein Problem“, sagt Christoph.

Vor dem FRIKAR ist Christoph noch nie Liegerad gefahren. Er würde sich selbst nicht einmal als Fahrradenthusiasten bezeichnen. Für ihn muss die Fortbewegung mit dem E-Bike praktisch sein. Das FRIKAR sollte all das leisten, was ein wetterfestes Auto auch leisten würde.

„Für mich muss es im Alltag funktionieren. Es darf also nicht umständlich oder unbequem sein.“

Was ist mit dem Transport von Getränkekisten?

In Deutschland ist es üblich, Saft, Mineralwasser und Bier in Kisten im Supermarkt zu kaufen. In Norwegen machen wir das nicht, aber wir wissen um den Bedarf unserer deutschen Kunden, und so wurde der Laderaum des FRIKAR groß gebaut.

„Leider gibt es in Norwegen nicht die in Deutschland üblichen Bierkästen mit 20 Halbliterflaschen”, sagt Christoph.

Ich könnte mir vorstellen, dass ich davon zwei übereinander hinter den Sitz stapeln kann.“

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